Bereits im Kindesalter experimentierte Mariëtte viel mit Stoffen. Ab Ihrem 35igsten Lebensjahr begann sie diese Stoffe dann künstlerisch zu verarbeiten. Hierbei werden Naturfasern bevorzugt, da sie mehr Wärme und Lebendigkeit ausstrahlen. Zudem vermitteln Naturfasern nicht nur ein angenehmes Gefühl, sie bieten sich auch für eine perfekte Kombination von Textur, Farbe und Licht an. Nach der Teilnahme an einigen Workshops über kreatives Arbeiten mit Textilien entschloß sich Mariëtte, weitergehend damit zu experimentieren. So entwickelte sie eine eigene Technik und ihren eigenen Stil. Schließlich präsentierte die gebürtige Niederländerin auf vier Ausstellungen erfolgreich ihre künstlerischen Werke. Neben den Niederlanden, fanden zwei Ausstellungen in Randolph, im US-Bundesstaat New Jersey, wo sie drei Jahre ihres Lebens verbrachte, statt.

Die Kreationen ihrer aus Wolle gefertigten dreidimensionalen Wandbehänge (Maße ca. 70x45 cm) sind außergewöhnlich und beinhalten phantasiereiche Themen wie z.B. die Zauberwelt der Blumengärten, Teiche und Jahreszeiten. Sehr oft bevölkern Elfen und Feen die Szenerie, sowie Tiere, die aus zahlreichen Verstecken zum Vorschein kommen. Jedes Werk ist in eine magische Sphäre getaucht, eine verzauberte Welt, in der alles möglich ist.

Mariëttes Blumenkinder (Maße ca. 12cm) sind inspiriert durch MC Barkers Aquarell-Bücher. Sie stellen jeweils eine bestimmte Blume dar und sind äußerst detailliert gefertigt. Die Künstlerin sieht es als eine große Herausforderung, sie so perfekt wie möglich zu gestalten

Vor einiger Zeit entdeckte Mariëtte eine neue Technik: Das Trockenfilzen. Diese Technik wendet sie inzwischen bei ihren Wandbehängen sowie dreidimensionalen Wollfiguren an und will sich im künstlerischen Gebrauch von Textilien weiterentwickeln: Dem Kreieren von „Riesen und Zwergen“. Sie nimmt gern Aufträge an und gibt auch Workshops.




 

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